Kinesiologie
als unterstützendes Verfahren
Der Körper weiß mehr, als wir bewusst wahrnehmen. In der Kinesiologie machen wir uns genau das zunutze.
Ich arbeite nach der Methode der Psychosomatischen Kinesiologie nach Dr. paed. Werner Weishaupt. Mit dem sogenannten Muskeltest lässt sich ablesen, wie Ihr Körper auf bestimmte Informationen, Emotionen oder Substanzen reagiert. Der Muskeltest dient dabei als Brücke zum Unterbewusstsein – er macht sichtbar, was sich mit Worten oft noch nicht ausdrücken lässt.
Der Muskeltest kann ein feines Kommunikationsmittel sein, um Hinweise darauf zu bekommen, wo Ihr System unter Stress steht.
Dabei wird meist der Deltamuskel am Arm als Anzeigemuskel verwendet. Ich bitte Sie, den Arm ausgestreckt zu halten, und übe für einen kurzen Moment einen leichten Druck aus. Der Muskel bleibt entweder fest und stabil oder er gibt nach. Diese Reaktion geschieht unwillkürlich, gesteuert vom autonomen Nervensystem, und kann nicht bewusst beeinflusst werden.
Neben dem klassischen Muskeltest arbeite ich je nach Situation auch mit dem Fingertest oder dem Biotensor. Beide ermöglichen eine ebenso feine und präzise Kommunikation mit dem Körpersystem.
Was sich so schlicht anhört, ist ein feines Kommunikationsmittel: Der Muskeltest zeigt, wo Ihr System unter Stress steht – ob durch eine Emotion, eine Erinnerung oder eine äußere Substanz. Viele meiner Klientinnen und Klienten sind überrascht, wie deutlich sie den Unterschied selbst spüren können.
So entsteht ein stiller Dialog zwischen Ihrem Körper und uns – auf der Suche nach dem, was aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Kinesiologie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung. Sie kann jedoch begleitend eingesetzt werden, um innere Zusammenhänge bewusster wahrzunehmen und unterstützende Impulse zu finden.
Unterstützende Verfahren
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